Über uns

92 Jahre Backtradition – und immer noch ofenfrisch.

Alles begann in einer kleinen Backstube im Leipziger Märchenviertel.

1932 war die Welt noch eine andere. Keine Supermärkte mit Regalen voller abgepacktem Brot, keine Tiefkühlbrötchen, die zu Hause aufgebacken werden mussten. Stattdessen gab es echte Handwerkskunst. Mehl, Wasser, Salz – und Menschen, die wussten, wie man daraus etwas Besonderes macht.

Eine Konditorin bereitet Teig neben einer großen Rührmaschine in einer alten Backstube mit Fliesenwand und Küchenutensilien vor Zwei Bäcker arbeiten in einer alten Backstube mit Teigverarbeitungsmaschinen und Fliesenwänden
Ein Bäcker schiebt mit einer langen Holzschaufel Gebäck in einen mehrstöckigen Ofen in einer alten Backstube Drei Konditoren in traditioneller Kleidung verarbeiten Teig in einer historischen Backstube mit gefliesten Wänden und großen Schüsseln Historische Konditorei mit großer Verkaufstheke voller Torten, Kuchen und Gebäck in Glasvitrinen

Damals wurden unsere Backwaren noch per Hand ausgeliefert.

Laufburschen standen frühmorgens bereit, um frische Brötchen, Brot und feine Kuchen an die Leipziger Haushalte zu liefern. Kein Lieferdienst, kein Online-Tracking – nur flinke Beine und das ungeschriebene Gesetz, dass eine gute Bäckerei ihre Stadt mit frischen Backwaren versorgt.

Heute sind unsere Laufburschen motorisiert.

Unsere „Gebäckwagen“ starten jeden Morgen ihre Touren, um mehr als 50 Filialen mit frischen Brötchen, knusprigen Broten, feinster Konditoreiware und Spezialanfertigungen zu versorgen.

Handwerk hat sich weiterentwickelt – aber die Liebe zu gutem Geschmack ist geblieben.

Mehrere WENDL-Lkw stehen nebeneinander an einer Verladerampe; auf einem Fahrzeug ist ein Bild von Berlinern und der Schriftzug „Schmatzkiste“

Wir sind gewachsen,
aber wir sind immer noch Wendl.

Moderne Firmenzentrale von WENDL mit weißer Fassade, großem Schriftzug und integrierter Bäckerei im Erdgeschoss

Manfred Wendl musste in den 80ern darauf achten, dass seine Backstube nicht zu groß wurde – zu viel Wachstum hätte damals bedeutet, verstaatlicht zu werden.

Heute sorgt Udo Wendl mit einem Team aus über 450 Brotagonisten dafür, dass Leipzig jeden Morgen nach Handwerkskunst duftet.

Denn eins hat sich nie geändert: Backenwaren sind mehr als nur ein Produkt. Sie sind ein Lebensgefühl.

Karriere

Was sich verändert hat?

Frühstückstablett bei Wendl mit Cappuccino, Käsebrötchen und Brezel in einer hellen Verkaufstheke Moderne Wendl-Filiale mit großer Brotauslage, beleuchteter Verkaufstheke und Wandtafel mit Produktinformationen Gemütlicher Sitzbereich in einem WENDL-Café mit Holzmöbeln, moderner Beleuchtung und dekorativem Kaffeesack an der Wand Reich gefüllte Brotauslage in einer Wendl-Filiale mit Holzregalen und dem Schriftzug „Brot Wand Zeit“ an der Wand

Café-Filialen mit gemütlichen Ecken statt Stehtresen, moderne Lieferfahrzeuge statt Laufburschen, BrotWahlZeit statt Planwirtschaft.

Frühstücksteller mit Brötchen, Käse, Wurst und Kaffee auf einem Holztisch im Sitzbereich eines Wendl-Cafés Gut gefüllte Snacktheke in einer Wendl-Filiale mit belegten Brötchen, Croissants und herzhaften Backwaren Moderner Innenbereich eines Wendl-Cafés mit Holzverkleidung, runden Tischen, gepolsterten Sitzbänken und beleuchtetem Logo an der Wand

Was sich nie verändert hat?

Dass Bäcker echte Frühaufsteher sind. Dass Handwerk Zeit und Hingabe braucht. Dass gute Backwaren mit den besten Zutaten beginnen. Dass Mehl stiebt, der Ofen glüht und der Duft von frischen Brötchen, Kuchen und Gebäck noch immer unsere schönste Werbung ist.

Brot & Mehr
Nahaufnahme einer Hand mit einem geformten Teigling, zweite Hand gestisch im Hintergrund Ein Bäcker entnimmt frisch gebackene Brote mit einem Holzschieber aus einem großen Ofen Ein Bäcker knetet einen großen Brotteig von Hand auf einer bemehlten Arbeitsfläche Hand dekoriert Pralinen mit weißer Schokolade – auf den Schokowürfeln liegt je eine Kaffeebohne
Ein Bäcker bearbeitet geformte Brotlaibe mit Stupfbürsten auf einem Gärwagen in der Backstube Eine Torte mit Kirschbelag und Sahne wird von einer Person mit Handschuhen in Mandelblättchen gewälzt Frisch gebackene Blätterteig-Herzen liegen auf Backpapier auf mehreren Blechen in der Produktion Ein Bäcker holt frisch gebackene, goldbraune Brote mit Sesamkruste aus dem Ofen mit einem Brotschieber

Aber wer ist eigentlich
der Brotagonist?

Er wacht über jede Brötchenreihe, jedes Blech Kuchen und jede goldene Kruste. Der Brotagonist ist mehr als nur unser Markenzeichen – er ist die Seele unseres Handwerks. Ein Hüter von Teigen, ein Bewahrer von Traditionen, ein Verbündeter all jener, die gutes Brot und feine Backwaren nicht dem Zufall überlassen.

Er ist in jeder Filiale zu spüren. Wo knusprige Brötchen in den Körben liegen, wo duftender Kuchen auf seinen ersten Kunden wartet, wo Teige per Hand geformt werden, damit sie nicht nur gut schmecken, sondern auch gut aussehen.
Man könnte sagen: Der Brotagonist ist ein bisschen von allem. Und doch vor allem eins:

Rotes Stempellogo mit der Aufschrift „ECHTER LEIPZIGER – Handwerk seit 1932“ Handwerk mit Herz
Vorgeformte Teigstücke liegen auf einem Blech; im Hintergrund ordnet ein Mitarbeiter die nächste Lage auf Backpapier an Ein Bäcker präsentiert frisch gebackene Brote, eines davon mit gestäubtem Wendl-Schriftzug auf der Kruste Ein Bäcker entnimmt per Hand eine große Menge Brotteig aus einem Edelstahlkessel
Bitte Gert ins Hochformat drehen.

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