Brot-Nähkästchen - Azubi-Blog

Spannende Eindrücke: Unsere Azubis berichten über ihre Ausbildung bei uns und zeigen Dir, wie es sich anfühlt, ein Brotagonist zu sein.

 

Bäcker:

Ich kann mich noch genau an meinen ersten Ausbildungstag erinnern, ich war so aufgeregt, dass ich die Nacht zuvor nicht einschlafen konnte. Alle neuen Azubis wurden begrüßt und auch durch die Backstube geführt. Ich habe eine Gürteltasche mit meinen eigenen Arbeitsgeräten bekommen. 

Ich wollte von klein auf Bäcker werden, fand die Handarbeit mit Teig spannend. Nun bin ich schon einige Monate hier und fühle mich richtig wohl: Die Kollegen sind nett zu mir und ich habe mich auch an die Arbeit in der Nacht gewöhnt (wir wechseln aller zwei Wochen zwischen Tag- und Nachtschicht). Ich war schon an verschiedenen Stellen in der Backstube eingesetzt – am besten gefällt mir bisher die Aufarbeitung der Brötchen: wir formen jedes einzelne Brötchen mit den Händen! Hier muss man echt schnell sein! Richtig stressig ist es aber in der Nacht – schließlich sollen ja alle Waren pünktlich in den Geschäften liegen. Da laufen die Öfen auf Hochtouren – Wahnsinn, wie genau das alles geplant ist und außerdem mag ich echt den Geruch frisch gebackener Brötchen. :)

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Herr Jake B.

Konditor:

Als ich überlegt habe, ob ich Konditorin werden soll, habe ich mir auch ein paar Konditoreien angeschaut. Irgendwie fand ich, dass es bei Wendl sehr leckere und kreative Torten und Teilchen gab – deshalb habe ich meine Bewerbung zu ihnen geschickt…und bin genommen worden!

Wenn man gern kreativ arbeitet, ist Konditor der perfekte Beruf. Es macht mir viel Spaß, aus den verschiedenen Rohstoffen verbunden mit der richtigen Technik ein Produkt herzustellen, worüber sich andere freuen und es sich schmecken lassen. Besonders spannend finde ich jetzt das Arbeiten mit Fondant, die Herstellung von Petit Fours und Hochzeitstorten. Ich musste viel lernen und üben – meine Kollegen haben mir viel gezeigt und waren sehr geduldig – das hat mir echt geholfen. Ach ja, und was ich auch gut finde: im Sommer ist es in der Backstube manchmal ziemlich warm – aber nicht bei uns: die Konditorei ist immer schön kühl!

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Frau Julia Z.

 

Verkauf:

Ich mag meinen Beruf, da ich gern mit Menschen zu tun habe. Klar, manchmal brauchst du gute Nerven, wenn viele Leute auf einmal da sind oder wenn jemand nicht so richtig weiß, was er will …aber jeder Tag ist anders, du lernst immer wieder neue Sachen und Leute kennen. Außerdem vergeht die Zeit wie im Flug – langweilig war mir noch nie.

Wichtig ist, dass man sprechen, zuhören und lächeln kann – auch im größten Stress. Gepflegtes Aussehen und keine Angst vor der Arbeit mit der Kasse und dem Backofen sind ebenfalls ganz wichtig. Anfangs fand ich es anstrengend, den ganzen Tag zu Stehen – man gewöhnt sich aber schnell daran. Als Verkäuferin bist du hauptsächlich mit Bedienen und Kassieren beschäftigt. Natürlich muss auch die Lieferung am Morgen verräumt werden und du stellst selbst Snacks her. Außerdem bäckst du den ganzen Tag frische Brötchen – deshalb riecht es bei uns immer lecker!
Was ich an der Ausbildung gar nicht mag, ist das Berichtsheft. Da muss jeder Azubi reinschreiben, was seine Tagesaufgaben waren. Das Heft muss dann zur Zwischen- und Abschlussprüfung vorgelegt werden.

 

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Der Brotagonist

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