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  • FotoInterview im Café

    Ausgeschlafener Erfolg

    Auskünfte eines Brotagonisten

    Herr Wendl, es ist noch ein wenig früh für lange Erzählungen, deshalb werden wir sparsam mit Worten umgehen. Wir geben etwas vor und Sie vollenden den Satz kurz und knapp. So wollen wir uns ein Bild machen vom Brotagonisten.

    Leipzig ist für mich Heimat, weil ...
    ich hier geboren bin und die Stadt liebe.

    Von meinen Eltern habe ich gelernt …
    ganz zeitig schlafen zu gehen und früh wieder aufzustehen.

    Als kleiner Junge war mein Traumberuf …
    Kosmonaut.

    Mit 16 wollte ich …
    Konditor werden.

    Im Vergleich zur Lehre hat sich mittlerweile ...
    alles geändert, bis auf die Rezepturen.

    Mein Handwerk begeistert mich,
    weil wir mit einfachen Grundrohstoffen – Wasser, Mehl und Salz – tagtäglich ein Grundnahrungsmittel für tausende Menschen herstellen.

    Tradition bedeutet mir …
    viel, wir wollen sie pflegen und darüber hinaus Neues schaffen.

    Weiterbildung ist für einen Bäcker nicht ...
    nur nötig, sondern unerlässlich, um nicht in Routine zu verfallen.

    Ein guter Arbeitstag beginnt für mich ...
    mit der Freundlichkeit der Mitarbeiter und einem leckeren Brötchen.

    Es bringt mich auf die Palme …
    wenn Leute unfreundlich und unehrlich sind.

    Mein größter beruflicher Erfolg ...
    ist es, das Unternehmen so zu führen, wie es sich heute präsentiert.

    Voraussetzungen dafür waren und sind ...
    persönliche Disziplin, Struktur und Ordnung.

    Familie und Beruf ...
    sind aufs engste miteinander verbunden. Die Familie ist mein emotionaler Rückhalt und Ausgleich.

    Gute Werbung ist für mich ...
    mit viel Spaß und Emotion verbunden – und nicht zuletzt ein wichtiger Faktor für geschäftlichen Erfolg.

    Wer kleine Brötchen bäckt ...
    macht irgend was verkehrt.

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    Der Brotagonist

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